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Wie weiter mit der Förderung?

Die Tagesordnung war kurz – die Sitzung dauerte drei Stunden. Am 14.04.2010 traf sich der Finanz- und Grundstücksausschuss im Jugendclub “Alte Feuerwache”. Die Anträge von Herrn Warnke zur “Förderung von Sport für Kinder und Jugendliche” und der Antrag zum Umgang mit den freiwilligen Leistungen wurden intensiv diskutiert.

U.a. wurde die Frage gestellt, warum nur der Kinder- und Jugendsport eine pro Kopf förderung erhalten sollte und nicht jede Art von Freizeitgestaltung in Vereinen und Verbänden. Warum soll der Waldläufer die Förderung erhalten, der Waldhornbläser jedoch nicht? Angeregt wurde ein “Freizeitgutschein” für Kinder und Jugendliche, den diese dann in den Vereinen und Verbänden abgeben können. Mit diese Gutscheinen könnten dann die Vereine- und Verbände gefördert werden. Das Nachdenken ist gestartet. Weiterlesen Wie weiter mit der Förderung?

Sitzung des Finanz- und Grundstücksausschuss 03.03.2010

In der heutigen Sitzung des FuGA ging es u.a. um den Haushalt. Die Sitzung dauerte bis 21:30 Uhr. Deshalb nur ein kurzer Rückblick. Mehr folgt später.

Während der Diskussion erwähnte ein Unternehmer, der Mitglied des Ausschusses ist, dass er im letzen Jahr 15000 € “eigenes Geld, privates Geld” in den Sport gesteckt hat. 15000€  im Jahr sind 1250€ im Monat, die man ersteinmal übrig haben muss!

Ich bin sind 30 Jahren Lehrer und mein Jahresnettoeinkommen beträgt nur etwas mehr als das Doppelte dieses eigenen Geldes, dieses privaten Geldes.

Der gleiche Unternehmer teilte wenig später mit, dass er gegen eine Erhöhung der Gewerbesteuer sei und im Falle einer Erhöhung alles unternehmen werde, um weniger Gewerbesteuer zu bezahlen als bisher.

Dieser Unternehmer erwartet aber auch, dass die Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, um den Haushalt der Stadt zu sanieren.

Die Mitglieder des FuGA aus der CDU und der FDP unterstützten diese Meinung.

Rüdiger Prehn

Haushalt 2010 und folgende

Meine grundsätzliche Meinung zu der längst überfälligen Haushalts-diskussion 2010 und folgende ist:  Lieber eine neue Geldquelle auf als eine einzige Bücherei zu.

Geldquelle kann nicht sein wer Sozialhilfe und andere Formen regulären Lohnersatzes bezieht oder ein Familieneinkommen unter dem bundesdeutschen Durchschnitt bezieht .

Mit “Büchereien” sind natürlich auch Jugendeinrichtungen aller Art und Bildungsinstitute (Volkshochschule, Sportvereine usw.) gemeint.

Harald Zi.

Aufgabengebiet des Finanz- und Grundstücksausschuss

Finanz- und Haushaltswesen, Steuern, Gebühren,
Beiträge und sonstige Abgaben, Grundstücksangelegenheiten, Beteiligungsverwaltung